Die konservative (nicht-operative) Therapie der gastroösophagealen Refluxkrankheit besteht aus

  • Lebensstilanpassungen

(z.B. Schlafen in Linksseitenlage/ mit erhöhtem Oberkörper, Gewichtsreduktion etc.)

  • diätetischen Maßnahmen

(z.B. Kaffee, säurehaltige Speisen und Getränke meiden etc.)

  • Säureblockern („PPI“)

(z.B. Pantoprazol, Omeprazol, Esomeprazol)

Allerdings ist inzwischen bekannt, dass für viele Patienten, die an einer Refluxkrankheit leiden, die konservative Therapie nicht ausreichend ist.

Heute stehen verschiedene Operationsverfahren zur Verfügung, die zu einer guten Symptomkontrolle (Beseitigung von Sodbrennen und anderen Refluxsymptomen) und messbarer  Verbesserung der Lebensqualität führen.