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21 Einträge
Ulrich Würminghausen Ulrich Würminghausen aus Berlin schrieb am 26. Oktober 2020 um 16:16:
Ulrich Würminghausen, Berlin, geb. 1958 OP vom 18.9.2020, Grund: fortgeschrittene Achalasie, die erst im Jahr 2005 in Berlin als solche diagnostiziert wurde, wenig geglückte OP in Berlin - 2017, ausgesprochen gute und detaillierte Erläuterung zum Ablauf der neuen OP und den folgenden Tagen durch Prof. v. Rahden, es kamen bei mir nie Zweifel auf, der Übergang zum Magen scheint nun ohne Probleme zu funktionieren, Nachuntersuchung 3 /2021 – dann berichte ich an dieser Stelle, aus meiner Sicht gibt es keine Alternative zu Prof. v. Rahden – menschlich und fachlich, jeder Kilometer Anfahrt lohnt sich, Mein besonderer Dank an dieser Stelle auch an das Pflegepersonal auf der Station 2a, das in Punkto Menschlichkeit, Herzlichkeit, persönliche Betreuung und Kompetenz zu überzeugen weiß. Ende nie mit etwas Negativem, aber die ausgesprochen schlechte Krankenhausküche soll erwähnt sein, der Leberkäse vom Augustiner-Garten, am 3. Tag nach OP, war physisch und geschmacklich ein Erlebnis -☺ - dem Prof. und seinem Team immer viel Glück und Erfolg auf allen Wegen
Administrator-Antwort von: Burkhard von Rahden
Lieber Herr Würminghausen... man kann den Hackfleisch-Belastungstest an Tag 3, der eigentlich auf einen anderen Patienten zurückgeht, auch mit Leberkäse durchführen! ... Das war jedenfalls eine tolle Wiederholungsoperation! Danke, dass ich Sie behandeln durfte! Allzeit 'Gut Schluck' wünscht Ihnen Prof. von Rahden
Ingrid Kuffner Ingrid Kuffner aus Salzburg schrieb am 5. Oktober 2020 um 21:29:
Lieber Herr Prof. von Rahden, ich möchte mich bei Ihnen von ganzem Herzen für die hervorragende und erfolgreiche Operation (Fundoplikatio nach Toupet) bedanken. Schon beim Erstgespräch haben Sie mir die notwendige Operation sehr verständlich erklärt, ich hatte sofort ein gutes Gefühl und wusste, dass ich in den besten Händen bin. Meine Beschwerden - häufiges Sodbrennen und Speiseröhrenkrämpfe- waren nach der OP wie weggeblasen. Ich konnte bald wieder alles essen, war wie neu geboren und überglücklich. Jeder kann sich glücklich schätzen, der von Ihnen behandelt und operiert wird. Vielen Dank auch für Ihre wunderbare Nachsorge, Sie sind für mich ein Engel! Liebe Grüße, Ingrid Kuffner
Zsuzsanna Macher Zsuzsanna Macher aus Pasching schrieb am 22. September 2020 um 15:24:
Lieber Herr Prof. von Rahden, nach einem fast 4-jährigen Leidensweg bin ich zufällig bei meiner fast hoffnungslosen Suche nach Hilfe bzw. Linderung meiner Beschwerden auf Sie gestoßen. Davor hatte ich bereits einige Untersuchungen (3 x Magenspiegelungen, 2 x 24h-pH-Metrie und 2 x Ösophagus-Manometrie) bei niedergelassenen Chirurgen und auch bei Spezialisten der Refluxambulanz in Linz. Einige Diagnosen, die meine Beschwerden (starke Brust- und Rückenschmerzen, Schwierigkeiten beim Schlucken, Übelkeit und Erbrechen – teilweise über 2 Tage, Gewichtsverlust – mehr als 10% des Körpergewichtes in kurzer Zeit, etc.) erklären sollten, wurden dabei gestellt und immer wieder korrigiert. Von einer Gastritis über Reflux bis hin zur Skoliose war alles vertreten. Bei der Manometrie in der Refluxambulanz wurden meine Beschwerden durch das Messgerät als Jackhammer-Ösophagus erkannt, dies wurde aber vom leitenden Arzt revidiert, weil er so ein Schluckbild noch nie gesehen hätte. Nach weiteren Terminen schwand meine Hoffnung auf zumindest ein wenig Linderung, denn bei keinem Termin gab es einen Lösungsansatz, ich wurde immer wieder vertröstet mit der Aussage, ich sei ein besonders komplizierter Fall. In dieser Zeit habe ich auf immer mehr Lebensmittel verzichtet, da mir geraten wurde, Lebensmittel, die ich nicht vertrage, wegzulassen. Dennoch kamen diese Anfälle immer wieder und mit der Zeit auch immer stärker und in kürzeren Abständen. Tägliche Krämpfe standen da schon längst auf der Tagesordnung. Ich wusste nie, wie es mir am nächsten Tag gehen wird. Deswegen konnte ich auch nichts mehr planen, auswärts zu essen war gar nicht mehr möglich (aus Angst vor den Beschwerden) und jede Nahrungsaufnahme war sehr belastend. Dementsprechend wenig Lebensqualität (und auch –freude) hatte ich. Nach dem Termin in Ihrer Ordination kam dann ein kleiner Hoffnungsschimmer auf. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben. Sie vermuteten nach meinen Schilderungen bereits den Jackhammer-Ösophagus und bemerkten auch Messunterschiede in den Befunden aus Linz. Die erneute Diagnostik im Landeskrankenhaus Salzburg bestätigte dann Ihre Vermutung. Ich bekam sehr schnell einen Termin für die POEM – vor mittlerweile 3 Wochen. Nachdem Sie diesen Eingriff schon sehr oft durchführten, hatte ich vollstes Vertrauen zu Ihnen und wurde nicht enttäuscht. Auch die Betreuung vor und nach dem Eingriff durch Sie bestätigte meinen ersten, sehr positiven Eindruck. Sympathisch und hochqualifiziert. So sollten Ärzte sein, leider ist das aber nicht immer der Fall. Selbst meine Anfrage per E-Mail (abends gegen 20:30 Uhr) nach der Entlassung wurde prompt von Ihnen beantwortet. Mittlerweile kann ich wieder sehr gut und vor allem (meist) ohne Krämpfe und Schmerzen essen, auch wenn ich mit festen Speisen noch sehr vorsichtig bin. Die Hoffnung auf ein ganz „normales“ Leben steigt mit jedem Tag und das ist Ihr Verdienst. Sie haben mir ganz viel an Lebensqualität zurückgegeben. An dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön an Sie und auch das Team der Chirurgie, Station 4A. Ich fühlte mich bestens aufgehoben! Ausnahmslos alle aus dem Ärzte- und Pflegeteam waren sehr nett und - soweit ich es als Laie beurteilen kann - top qualifiziert. Auch wenn ich die Nachuntersuchungen in Linz machen lassen könnte, komme ich lieber wieder nach Salzburg. Hier bin ich in den besten Händen! Liebe Grüße Zsuzsanna Macher
Administrator-Antwort von: Burkhard von Rahden
Liebe Frau Macher, es war sehr schön mit Ihnen diesen Weg zu gehen. Ich freue mich sehr über jedes gute Ergebnis. Und nach meiner Erfahrung kann fast immer eine Verbesserung erzielt werden. Ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen und Ihren sehr netten Kommentar! Herzliche Grüße Ihr Prof. Burkhard von Rahden
Lanner Elisabeth Lanner Elisabeth aus 5440 Golling schrieb am 16. September 2020 um 22:55:
Sehr geehrter Herr Professor von Rahden Ich möchte mich noch einmal für die sehr gut gelungene Zwerchfell-Operation herzlich bedanken. 8 Monate nach der Operation geht es mir immer noch sehr gut. Es war ein voller Erfolg. Ihre Diagnose war grosse Hiatushernie Typ 4. Der Magen und ein Teil des Darms waren durch das Zwerchfell nach oben gerutscht. Es begann mit Sodbrennen und ich konnte nach jahrelangen, immer schlimmer werdenden Schmerzen nur sehr wenig auf einmal essen und hatte danach jedes Mal starke Schmerzen im Oberbauch und hatte 15 kg abgenommen. Nach einer im Vorjahr missglückten Operation an der Wirbelsäule hatte ich grosse Angst und wollte mich keinesfalls operieren lassen. Sie überzeugten mich, dass mir eigentlich nichts anderes übrig blieb. Der laproskopische Eingriff verlief sehr gut. Ich hatte danach kaum Schmerzen, war nur etwas geschwächt. Im Krankenhaus war ich sehr gut umsorgt. Bald konnte ich wieder alles essen, ohne Schmerzen, ohne Sodbrennen, ohne Medikamente. Es ist unglaublich. Super ist, dass ich wieder Einladungen zum Essen bei Freunden annehmen kann, ohne mich entschuldigen zu müssen, dass ich höchstens 1/3 der Portion Essen kann. Das war immer sehr peinlich und konnte niemand verstehen. Nochmals vielen herzlichen Dank und ich wünsche Ihnen weiterhin viel Glück und Erfolg. Liebe Grüße Elisabeth Lanner
Administrator-Antwort von: Burkhard von Rahden
Liebe Frau Lanner, vielen Dank für Ihre gute Rückmeldung! Ich freue mich sehr! Das habe ich in den vergangenen Jahren gelernt, dass ein Brustkorbmagen auch dann erfolgreich laparoskopisch (Schlüssellochchirurgie) versorgt werden kann, selbst wenn Dickdarm mit hinaufgrutscht ist. An dem kann man in der Regel problemlos ziehen und er rutscht dann gleich wieder in den Bauchraum. Und er wird auch nicht verletzt dabei, was natürlich ganz entscheidend ist. Die Bruchlücke wird heute erfolgreich mit einem Kunststoffnetz versorgt. Bei einer Größe von mehr als 5 Quadratzentimeter muss man meiner Erfahrung nach diese "Netzaugmentation" vornehmen, da sonst die Häufigkeit des Wiederauftretens (Rezidiv) sehr hoch ist (mind. 30 bis 50%). Mit Netz heilt das sehr stabil aus, Und Kompliktionen durch das Netz sind extrem selten. Zusätzlich füge ich fast immer - wie auch bei Ihnen - eine Fundoplikatio (Magenmanschette) hinzu. Das führt zur Refluxkontrolle. Ohne eine solche Manschette haben ca. 30% der Patienten nach Magenreposition Sodbrennen und Probleme mit dem Essen. Insgesamt ganz schön viel Chirurgie. Aber die Erfolge geben dieser Strategie Recht! Weiterhin alles Gute! Prof. Burkhard von Rahden
Florian G. Florian G. aus Planegg schrieb am 29. August 2020 um 16:02:
Sehr geehrter Herr Prof. von Rahden, ich möchte mich an dieser Stelle - mittlerweile 4 Wochen nach der von Ihnen durchgeführten laparosokopischen Myotomie zur Behandlung meiner Achalasie - nochmals in aller Herzlichkeit bei Ihnen für außergewöhnlich kompetente und engagierte Betreuung bedanken. Nach meiner Anfangs leider nur bedingt und am Ende dann als Folge eines Rezidivs komplett erfolglosen POEM, die im September 2018 in einer Universitätsklinik im süddeutschen Raum durchgeführt worden war, bin ich im Frühsommer 2020 auf der Suche nach einem absoluten Spezialisten für Achalasie und sehr erfahrenen Operateur auf Sie gestoßen. Aufgrund des fortgeschrittenen Stadiums der Krankheit wollte ich da keine Kompromisse mehr eingehen. Die Entscheidung, mich über die Landesgrenze hinweg bei Ihnen in die Behandlung zu begeben, war von Anfang bis Ende die richtige Entscheidung. Ich hatte von Beginn der Beratung in Ihrer Privatordination an Vertrauen zu Ihnen gefasst und fühlte mich stets in guten und kompetenten Händen. Dies galt dann auch für die anschließenden Untersuchungen und die Operation im SALK (Salzburger Landesklinik). Mein besonderer Dank an dieser Stelle auch nochmals an das (Pflege)-personal auf der Station 2a, das in Punkto Menschlichkeit, Herzlichkeit, persönliche Betreuung wie aber auch Kompetenz, für ein Krankenhaus dieser Größe sonst eher ungewöhnlich ist. Nun, mit 4 Wochen Abstand lässt sich festhalten, dass die Operation ein klarer Erfolg war: Essen und Trinken sind wieder gut möglich und primär Genuss, statt wie in den letzten Monaten Kampf gegen drohenden weiteren Gewichtsverlust. Gründlich kauen statt schlingen sollte ich zwar weiterhin beibehalten, aber dies ist normalerweise ja ohnehin angeraten. Die verlorenen Kilos der letzten Monate (einschließlich Krankenhausaufenthalt) sind mittlerweile wieder aufgebaut. Die OP-Narben am Bauch habe ich auch in unserem Griechenlandurlaub entsprechend geschont und sie verheilen weiterhin sehr gut. Und nicht zuletzt kann ich dank der im Rahmen der OP mit durchgeführten Fundoplikatio nach Jahren des Schlafens mit erhöhtem Kopfbereich, endlich wieder vollkommen normal und ohne Angst vor nächtlichen Regurgitationen und Reflux schlafen. Deshalb nochmals vielen herzlichen Dank für alles, insbesondere auch dafür, dass Sie sich stets die Zeit für meine Fragen genommen haben und mich auch im Krankenhaus nicht nur als Patienten Nr. X behandelt haben. Diese außergewöhnliche persönliche Betreuung, die sich auch aus anderen Gästebuchbeiträgen erkennen lässt, würde man so eher von einem Hausarzt und nicht von einem leitenden Oberarzt mit ihrer hervorragenden fachlichen Qualifikation und entsprechender zeitlicher Einschränkungen erwarten. Ich wünsche Ihnen und Ihre Familie eine gute und gesunde Zeit trotz der ansteigenden Corona-Zahlen und freue mich auf ein persönliches Wiedersehen im Rahmen der Nachuntersuchung im kommenden Jahr! Mit herzlichen Grüßen, FG
Ulrike Klingler Ulrike Klingler aus Trieben schrieb am 27. Juli 2020 um 12:54:
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Rahden! Ich möchte mich auf diesem Weg nochmals bedanken für die OP meines Thorax Magens. Ich war von Beginn an von Ihnen begeistert. Die so kompetente Aufklärung und Information die ich schon vor der OP erhalten habe. Ich hatte immer das Gefühl in den besten Händen zu sein. Auch die weitere Betreuung nach der OP hat mich sehr positiv überrascht. Immer die so kompetente und so verständliche Information, was genau gemacht wurde, wie das weitere Vorgehen geplant ist. Ihre Freundlichkeit, Ihre positive Ausstrahlung gebündelt mit so einer Fachkompetenz, einfach wow. So wünscht man es sich als Patient. Aber es ist leider nicht immer so. Ich hoffe das noch viele Patienten das gleiche Glück wie ich haben und von Ihnen behandelt/operiert werden. Vielen Dank Ulrike Klingler
Anja Anja aus St. Veit an der Glan schrieb am 15. Juli 2020 um 21:07:
Sehr geehrter Herr Prof. von Rahden! Nach einer sehr langen, schweren Zeit mit vielen Arztbesuchen, einem sehr schlecht schlafendem Kleinkind und einer zweiten Schwangerschaft bekam ich die Diagnose Achalasie mit der Empfehlung für eine POEM. Endlich zu wissen was es ist, war zwar „schön“, aber trotzdem hatte ich Ängste wie alles weiter gehen wird. Ich hatte bereits einen POEM Termin in einem anderen KH und dann lernte ich Sie kennen. Ich fühlte mich sofort auf Grund Ihres Fachwissens und Ihrer Professionalität sehr gut aufgehoben. Sie machten mir Mut, dass ich irgendwann wieder ein normales Leben führen kann. Die Corona Zeit gab mir physisch und psychisch noch den Rest, doch nach den Lockerungen der ersten Coronawelle haben Sie sich für einen schnellen OP Termin für mich eingesetzt und sogar meinen kleinen 5 Monate alten, gestillten Sohn konnte ich Dank Ihnen mitnehmen. Der KH-Aufenthalt war äußerst angenehm, alle waren sehr bemüht und zuvorkommend! Ich kann Sie auf Grund Ihres Fachwissens, Ihrer Tatkraft und Ihres Einfühlungsvermögens nur wärmstens weiterempfehlen und bin Ihnen sehr dankbar, dass Sie mich so erfolgreich behandelt haben! Nach der langen schweren Zeit genieße ich das Leben wieder in vollen Zügen! Lange Zeit konnte ich mir nicht vorstellen, dass ich jemals wieder ein „normales“ Leben mit Essen und Trinken haben werde, und jetzt ist es einfach wundervoll!!! Sie haben mir das Leben gerettet! Ich bin Ihnen unendlich dankbar! Vielen Dank!!
Kramny Kramny aus Düsseldorf schrieb am 6. Juli 2020 um 21:57:
06.07.2020 Sehr geehrter Herr Prof. von Rahden, ich könnte einen ganzen Roman schreiben, was meinem Sohn Philipp (12 Jahre) und mir in den letzten Jahren alles widerfahren ist. Was er alles hat aushalten müssen, in der Schule, bei den verschiedensten Ärzten, dazu die immer stärker werdenden Schmerzen und der Gewichtsverlust. Das Leben in der Ungewissheit. Dann die Diagnose Achalasie, Typ 2 das wussten wir erst später durch Sie. Die Dilatation im Uniklinikum daheim, die nicht den versprochenen Erfolg gebracht hat. Da wurde mir klar, es muss schnell eine andere Lösung her. Ich bin dann auf Ihre Internetseite gestoßen. Sofort habe ich die Chance genutzt und einen Termin bei Ihnen für eine Privatordination am Telefon gemacht. Es war ein sehr aufschlussreiches und produktives Gespräch. Dadurch konnten wir schon am Telefon Vertrauen zu Ihnen aufbauen. Mein Gefühl hat mich nicht getäuscht. Schon am nächsten Tag, konnten wir feststellen das Sie die Krankenakte meines Sohnes aufmerksam gelesen und sofort reagiert haben. Es flatterten Anweisungen in unser Haus, auch Argumentationshilfen waren anbei. So konnten wir schnell alles abarbeiten und zusammentragen. Die Kostenübernahme der Krankenkasse, und selbst das passieren der Grenze aus Deutschland nach Österreich während der Corona-Krise war mit Ihrer Hilfe im Flug überwunden. Selbst die Operation, mit dem POEM Verfahren ist genauso verlaufen wie Sie es uns schon am Telefon beschrieben haben. Mein Sohn und auch ich haben uns an Ihrer Seite immer sicher gefühlt. Es gab nie einen Zweifel. Sie haben sich fürsorglich gekümmert, als Arzt aber auch als Mensch. Unser Leben hat eine 180 Grad Wende erfahren. Ihr kleiner Patient Philipp hat nun in 6 Wochen gut 4 Kilogramm zugenommen. Er kann schlucken, trinken, essen und endlich wieder unbeschwert Kind sein. Für uns ist es immer noch ein Wunder, nach 12 Jahren Leidensweg, ihn jetzt endlich so glücklich zu sehen. Er hat sein Radball Training wieder aufnehmen können. Auch kann er endlich seine selbst geangelten Fische essen. Wir sind Ihnen unendlich dankbar. Es tut auch gut, dass wir falls nochmal etwas auftreten sollte, Sie an unserer Seite wissen. Auch den Schwestern im Klinikum fühle ich mich sehr verbunden, Sie waren stets für meinen Sohn und aber auch für mich da. Es war eine sehr emotionale Zeit für uns in Salzburg und so was bekommt man als Mutter aus dem Herzen nicht mehr raus. Ich kann nur allen Menschen mit Achalasie raten, Kontakt mit Ihnen, Prof. von Rahden auf zu nehmen. Mit den herzlichsten Grüßen aus dem Rheinland Tanja K.
Familie Mandel Familie Mandel aus Neutraubling schrieb am 15. April 2020 um 12:35:
Sehr geehrter Prof. von Rahden, wir können uns nicht genug bei Ihnen bedanken! Wir hatten sehr großes Glück, dass wir Sie noch in Würzburg kennen gelernt haben. Nachdem unser Sohn (damals 15 Jahre) im Jahr 2017 die Diagnose Achalasie bekommen hat, habe ich mich erst "gefreut", dass die Ärzte nach einem Jahr Beschwerden und Gewichtsverlust endlich den Grund dafür gefunden haben. Nach mehreren Behandlungen und Dilatationen, die letztendlich nicht wirklich geholfen haben, wurde uns in der Kinderklinik gesagt "So einen Fall hatten wir hier noch nie". Ab diesem Zeitpunkt wurde mir bewusst, dass wir uns wo anders Hilfe suchen müssen. Gott sei Dank hatte Herr Prof. von Rahden schon damals eine informationsreiche Internetseite, die über Achalasie aufklärte. Die Professionalität und Kompetenz von Herr Prof. von Rahden wird direkt spürbar, wenn man ihn trifft. Nun sind schon 20 Monate vergangen, nachdem Sie unseren Sohn operiert haben. Jetzt geht es ihm deutlich besser und die Lebensqualität hat sich enorm verbessert. Schade, dass Sie Deutschland verlassen haben... . Aber wir wollen allen Achalasie-Patienten den Mut machen und bestätigen, dass kein Weg zu weit zum "Megaspezialisten" ist, so nennt ein Sachbearbeiter unserer Krankenkasse Herr Prof. von Rahden und das können wir nur bestätigen! Nun wünschen wir Ihnen viel Erfolg in Sazburg und bedanken uns tausendmal. Familie Mandel
Familie Severin Familie Severin aus Würselen schrieb am 8. April 2020 um 11:01:
Sehr geehrter Prof.Dr.von Rahden, wir bedanken uns von Herzen für Ihren Einsatz und die Professionalität, mit der Sie unserer Tochter geholfen haben. Unsere damals 14-jährige Tochter litt an Achalasie und hatte bereits zwei erfolglose OP`s hinter sich. Eine der beiden musste sogar mittendrin abgebrochen werden und sie durchlebte anschließend enorme Schmerzen. Danach wandten wir uns an Prof.Dr.von Rahden. Er nahm sich viel Zeit für uns und untersuchte unsere Tochter gründlich. Er stellte eine Leiomyomatose des Ösophagus (gutartiger Tumor) fest, welche klarstellte, warum die beiden vorhergegangenen OP`s nicht sinnvoll waren und auch zu keinem Erfolg führen konnten. Hätten wir unsere Tochter direkt bei Prof.Dr.von Rahden vorgestellt - wir hätten ihr viel Leid erspart. Mit persönlichem Engagement führte er eine sehr gut überlegte OP für unsere Tochter durch und bewahrte sie so vor einer Entfernung und Ersetzung der Speiseröhre. Seitdem geht es ihr endlich wieder gut. Sie selbst sagt : "Professor von Rahden hat mich gerettet !" Prof.Dr.von Rahden überzeugt nicht nur durch Professionalität und Erfahrung, er strahlt auch eine unendliche innere Ruhe aus, die verdientes Vertrauen schafft. Wir empfehlen jedem, sich Prof.Dr.von Rahden anzuvertrauen - sei die Fahrt auch noch so weit. Er ist der richtige Arzt, wenn es um Achalasie "und Co" geht. Liebe Grüße, Familie Severin
Martin Zimmer Martin Zimmer aus Pulheim schrieb am 7. April 2020 um 10:17:
Sehr geehrter, lieber Herr Professor von Rahden Leider gibt es Menschen wie Sie sehr selten, die eine solche Begabung haben und derart natürlich bleiben. Als mir 2017 die Kölner Universitätsklinik eröffnete dass mir auf Grund einer fortgeschrittenen Achalasie nur eine komplette Entfernung meiner Speiseröhre bliebe welche durch ein Stück Darm ersetzt würde, bin ich zunächst geschockt nach Hause um diese Nachricht zu verdauen. Da ich als langjährig erfolgreicher Unternehmer oft mit der Aussage konfrontiert wurde „ dass geht nicht“ und ich fast immer dennoch einen Weg fand, machte ich mich kundig wer sich auf diesem medizinischen Gebiet einen Namen gemacht hat, und fand schließlich Sie, der mir auf Anhieb mit Ihrer ruhigen und fachlich fundierten Erläuterung, dass Vertrauen gab, diese von Ihnen praktizierte und zu diesem Zeitpunkt noch relativ unbekannte OP, durchzuführen. Dabei hatte ich nicht für einen Augenblick Bedenken diese OP von Ihnen ausführen zu lassen. Diesem Vertrauen haben Sie voll Rechnung getragen obwohl ich durch dass fortgeschrittene Stadium der Erkrankung sicher kein einfacher Fall war. Die OP verlief problemlos und bereits am nächsten Tag fühlte ich mich sehr wohl, konnte mich frei bewegen und schon Nahrung ohne Beschwerden zu mir nehmen. Wie man sieht, gibt es sehr unterschiedliche Fachleute und ich hatte dass grosse Glück an Sie zu geraten. Es wundert mich sehr, dass man in Würzburg nicht alles versucht hat Sie dort zu halten. Salzburg kann sich glücklich schätzen nunmehr einen solch begnadeten Chirurgen in ihrer Stadt zu haben. Nochmals herzlichen Dank dass Sie mir so großartig geholfen haben und ich wünsche Ihnen alles Gute für Ihre Zukunft und dass Sie noch vielen Patienten, so wie mir, helfen können. Ich verbleibe mit herzlichen Grüßen nach Salzburg Ihr Martin Zimmer
Kirstin Wagner Kirstin Wagner aus Kempten schrieb am 5. April 2020 um 10:31:
Sehr geehrter Herr Dr. von Rhaden, vielen Dank für die Infos und prompte Email bezüglich meiner Frage ob ich als Achalasiepatient einer Risikogruppe bei COVID 19 angehöre. Auch bezüglich meines Asthmas konnten sie mir detailiierte Auskünfte geben. Ich hätte nicht erwartet sofort Antworten von Ihnen zu erhalten. Vielen Dank und bleiben Sie gesund. Kirstin Wagner
Jochen Wenisch Jochen Wenisch aus Konnersreuth/ Nordbayern schrieb am 3. April 2020 um 22:44:
Sehr geschätzter Herr Professor von Rahden, erstmals wieder Dankeschön für die sofortige Unterstützung und Hilfe. Sie sind einfach der beste, der kompetenteste und vor allem der menschlichste Arzt auf ihrem Gebiet den ich kenne. Sie hatten mich 2016 erfolgreich wegen meiner Achalasie operiert, POEM über die Speiseröhre. Ein Leidensweg über ein Jahr und 28kg weniger, war für einen Küchenchef besonders hart. Habe bis dato keine großen Probleme wenn ich mich entsprechend verhalte mit ausreichend kauen und genügend trinke zu den Mahlzeiten. Persönlich verstehe ich Würzburg nicht wie man so einen Mann ziehen lässt. Habe Ihne damals schon gesagt, wo Sie sind, da komme ich hin, Salzburg ist eine Reise wert. In der momentanen Situation können wir keine Kontrolluntersuchung durchführen, aber alles braucht seine Zeit, der Weg ist das Ziel. Nochmals Dankeschön für alles. Eine gute Zeit und das wir alle gesund durchkommen. Grüße Jochen Wenisch Konnersreuth
K. G. K. G. aus D-Karlsruhe schrieb am 1. April 2020 um 21:55:
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. von Rahden, auf diesem Weg möchte ich mich herzlich, für Ihren unermüdlichen Einsatz, ihren jederzeit kompetenten Rat und nicht zuletzt, Ihr persönliches Engagement im Zusammenhang mit meiner seit 2012 bestehenden Achalasie-Erkrankung bedanken. Sie standen mir, mit Ihrer Befähigung und Tatkraft, in oft ausweglos erscheinenden Situationen, zur Seite und waren zur Stelle, als ich um Hilfe ersuchte. Heute wie damals. Auch aktuell haben Sie meine Anfrage innerhalb weniger Stunden bearbeitet und ausführlich beantwortet. Ihr, auch im Wortsinne, „grenzenloses“ und zuverlässiges Engagement, veranlasst mich zu diesem Eintrag in Ihr Gästebuch. Allen hilfesuchenden Achalasie-Patientinnen und Achalasie-Patienten kann ich sagen, "kein Weg ist zu weit“. Mit freundlichen Grüßen K. G.
Klaus Theo Müller Klaus Theo Müller aus D-66399 Mandelbachtal schrieb am 30. März 2020 um 13:17:
2016 wurde bei mir, nach langer Odyssee, die Diagnose „Achalasie“ festgestellt. Unmittelbar nach der Diagnose wurde eine „Ballondilation“(eine Weitung der Speiseröhre) durchgeführt mit einer leider nur kurzfristigen Besserung. Über Recherchen im Internet bin ich dann auf Herrn Prof.v.Rahden gestoßen. Nach unkomplizierter und schneller Kontaktaufnahme und Diagnostik erfolgte im Juni 2017 die POEM Op. Im Juni 2018 die erste Nachsorge. Seit dem Eingriff hat sich meine gesamte Lebensqualität deutlich und nachhaltig verbessert. Ich kann die hohe Kompetenz und außerordentliche Professionalität von Herrn Prof.v. Rahden jedem empfehlen der sich mit einer Achalasie Problematik leider auseinandersetzen muss. Ich schreibe den aktuellen Eintrag heute weil ich mich wegen der aktuellen Corona-Situation am Wochenende per Mail an Herrn Prof.v.Raden gewandt habe mit der Bitte um Rückmeldung ob ich evtl. zur Risikogruppe gehöre. Wie gewohnt hat Herr Prof.v. Raden mir umgehend all meine Fragen kompetent beantwortet. Hierfür nochmals herzlichen Dank.
Bernd Pichler Bernd Pichler schrieb am 25. März 2020 um 16:15:
Im Jahr 2015 wurde bei mir eine Achalasie festgestellt. Ich wollte mich damals nicht operieren lassen (aus Angst und aufgrund meines jungen alters) und versuchte es mit diätetischen Maßnahmen und der Umstellung meiner Essgewohnheiten in den griff zu bekommen. Leider erfolglos. Die Brustschmerzen wurden immer schlimmer. Dazu kam die ständige angst davor, wann die Brustschmerzen auftreten. Die Brustschmerzen sind zu den unterschiedlichsten Zeiten aufgetreten. Ich konnte Nächte lang nicht schlafen. Im Büro musste ich die Arbeit unterbrechen und das Büro verlassen, da die Schmerzen einfach zu stark waren. Beim Essen fühlte ich mich sehr unwohl, vor allen in der Öffentlichkeit. Ich musste sehr viele Pausen einlegen beim Essen und immer etwas dazu trinken. Ohne Wasser konnte ich gar nichts mehr essen. Nicht einmal eine Suppe. Ich war in meiner Lebensqualität sehr eingeschränkt. Im Jahr 2019 habe ich mich dazu entschlossen, etwas dagegen zu unternehmen. Durch Zufall bin ich auf Prof. Dr. von Rahden gestoßen. Er hat mich im ersten Vorgespräch sehr kompetent und genau über die Therapiemöglichkeiten aufgeklärt. Die Möglichkeit der Peroralen endoskopischen Myotomie (POEM) kannte ich bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Ich habe mich nach reiflicher Überlegung für eine Therapie mittels POEM entschieden. Bei Prof. Dr. von Rahden habe mich stets sehr gut aufgehoben gefühlt. Er hat meine Fragen immer ausreichend beantwortet und mich immer gut über die nächsten Schritte informiert. Ich hatte zwar Angst vor der Operation, aber ich bin heute, nach fast einem Jahr überglücklich, diesen Schritt gemacht zu haben. Meine Lebensqualität ist deutlich gestiegen. Ich kann mich wieder auf ein Abendessen in einem Restaurant freuen und kann unbeschwert in Gesellschaft essen. Ich habe wenig bis gar keine Brustschmerzen. Treten die Brustschmerzen doch auf, dann sind sie eher harmlos und sind gleich wieder vorbei. Absolut kein Vergleich zu vorher. Über Sodbrennen kann ich ebenfalls nicht klagen. Ich bin sehr froh und überglücklich, dass ich mich dazu entschlossen habe, diesen Schritt zu tun, denn nun kann ich das Leben wieder genießen.
Semra Semra aus Rödermark schrieb am 24. März 2020 um 8:12:
Vor knapp zwei Jahren wurde bei mir die Krankheit Achalasie festgestellt. Ich konnte kaum noch richtig schlucken, hatte starke Einschränkungen bei der Nahrungsaufnahme. Prof.Dr. Von Rahden hat mich erfolgreich operiert und ich bin Ihn ein leben lang dafür dankbar. Dank ihm hab ich keine Einschränkungen mehr🤗
Bock Bock aus Hallein schrieb am 10. März 2020 um 14:14:
Unserer 88jährigen Mutter wurde am 17.2.2020 um ca 21h in einer dringenden Operation, erfolgreich durchgeführt von Hr. Prof. Dr. von Rahden, an der Uniklinik Chirurgie West, SALK, die Gallenblase entfernt. (Nekrose, vollständige Zersetzung des Gewebes). Hr. Prof. von Rahden erläuterte uns noch um 23 h !!! mit sehr verständlichen Worten und Einfühlungsvermögen den Grund dieser dringenden OP und den medizinischen Verlauf. Vielen Dank!! Während des Aufenthalts in der LKA wurde unsere Mutter sehr kompetent und aufmerksam von Hr. Prof. von Rahden im Genesungsverlauf begleitet und von ,seinem, Pflegeteam der Station professionell unterstützt. Unsere Mutter befindet sich bereits auf einem sehr guten Genesungsweg. Ein herzliches DANKE an Hr. Prof. Dr. von Rahden und seinem gesamten Team.
Siegfried Kaiser Siegfried Kaiser aus Obdach Stmk. schrieb am 8. März 2020 um 12:10:
Ich hatte am 27.02.2020 eine Befundbesprechung bei Hrn. Prof.Dr.von Rahden wegen meiner Refluxkrankheit im Uniklinikum Salzburg.Da er mich bestens über eine mögliche Op ( Fundoplicatio ) aufgeklärt hat habe ich mich für diese Op entschieden, er hat mein vollstes Vertrauen. Außerdem ist Prof.von Rahden ein begeisterter sehr guter Radsportler was mich besonders beeindruckt hat.
Adelheid Rasp Adelheid Rasp aus Salzburg schrieb am 28. Februar 2020 um 13:24:
"Hast du Probleme mit Sodbrennen- musst du zu Prof. van Rahden rennen!" Nach langen Leidensweg durch Sodbrennen im Oberbauch wer meine Lebensqualität gleich NULL, Essenseinladungen müsste ich ablehnen und ein Durchschlafen nicht mehr möglich. Nach ausführlicher Bratung und OP durch Herrn Prof. van Rahden sind meine Reflux -Probleme und Schmerzen Vergangenheit! Danke!