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31 Einträge
Zsuzsanna Macher Zsuzsanna Macher aus Pasching schrieb am 15. April 2021 um 14:08:
Update zur POEM von Anfang September 2020 Lieber Herr Prof. von Rahden, nachdem nun mehr als ein halbes Jahr seit der POEM vergangen ist und die Nachuntersuchungen abgeschlossen sind, möchte ich mich gern noch einmal bei Ihnen bedanken. Es geht mir seit der OP sehr gut, ich kann wieder alles essen und v.a. genießen! Nach 4 Jahren Verzicht, nur noch Schonkost, Schmerzen, Müdigkeit, etc. muss ich sagen, war es die beste Entscheidung, Sie zu kontaktieren. Mit der Beseitigung der Jackhammer-Symptomatik kam kurze Zeit danach die Lebensqualität wieder. Mit dem gelegentlichen, nächtlichen Sodbrennen kann ich gut leben und darüber bzw. über die Gegenmaßnahmen hatten Sie mich ja auch aufgeklärt. Ich kann Sie wärmstens jedem, der auf der Suche nach einem Spezialisten ist, empfehlen! Liebe Grüße aus Oberösterreich, Susanna Macher
Administrator-Antwort von: Burkhard von Rahden
Liebe Frau Macher, es freut mich sehr, dass die Operation auch bei Ihnen so sehr gut geklappt hat. Es ist natürlich wichtig, dass man sicht traut eine langstreckige Myotomie zu machen! Super, dass die Symptomatik so gut kontrolliert ist! Der Reflux ist mit dem Säureblocker ja jetzt zunächst gut im Griff. Erforderlichenfalls kann - bei störendem Volumenreflux - eine Dor-Fundoplikatio angelegt werden. Das Risiko damit die Schluckfunktion wieder zu verschlechtern ist gering. Danke, dass ich Ihre Befund zu einem Lehrvideo für Studierende verarbeiten durfte. Das Video ist auf YOUTUBE verfügbar: https://youtu.be/dzwuyF7AXJw Mit freundlichen Grüßen Prof B von Rahden
Salam Osman Salam Osman aus Lübeck schrieb am 27. März 2021 um 16:03:
Sehr geehrte Herr Professor von Rahden, ich möchte mich nochmals ganz herzlich bei Ihnen für Ihre tolle Arbeit bedanken. Sie haben mir nach 6 langen Jahren voller Beschwerden (durch meinem starken Reflux), dank die von Ihnen vor fast zwei Wochen durchgeführte Fundoplicatio- Op wieder Lebensfreude gegeben. Es geht mir immer besser und ich habe keinen Reflux mehr. Ich war mit meinen Problemen bei insgesamt 14 unterschiedlichen Fachärzten (in 5 Ländern), aber ich habe noch keinen Ärzt wie Sie kennengelernt. Sie sind ein sehr kompetenter, fachlicher, herzlicher und sehr qualifizierter Arzt! Nach meinen vielen Arzt besuchen und Klinik Aufenthalte und vor allem nach meiner misslungenen Fundoplicatio- OP die 2017 in Hamburg durchgeführt worden ist, (weil diese leider meinen Reflux nicht verbessert und meine Beschwerden zunehmend schlimmer gemacht hat, die dann wieder rückgängig gemacht wurde), hatte ich keine Hoffnung auf Besserung meiner Lebensqualität. Aber schon vom ersten Telefonberatugsgespräch an, haben Sie mir und meiner Familie wieder Hoffnung gegeben. Sie nahmen sich sehr viel Zeit und gingen sehr detailliert auf meine Vorgeschichte, meine Beschwerden, Symptome und Bedenken ein. Auch als Sie nach den von Ihnen durchgeführten Untersuchungen in der SALK mir eine neue Fundoplicatio- OP empfohlen haben, haben Sie mich sehr verständlich über diese aufgeklärt und mir viel Zuversicht und Hoffnung gegeben. Besonders dankbar war auch meine Frau darüber, dass sie gleich nach der Operation durch einen angerufen und auch immer über E-Mails von Ihnen über meine Situation aufgeklärt wurden ist. Ich werde Sie jedem weiterempfehlen der Reflux- Probleme oder auch andere Beschwerden hat, bei Ihnen ist man immer sehr gut aufgehoben!!! Jeder Meter zu Ihnen ist es Wert. Ich möchte mich nochmals sehr herzlich bei Ihnen und Ihren Kollegen für herzliche wunderbare Arbeit, Betreuung und Kompetenz bedanken. Ich bin Ihnen sehr dankbar. DANKE dass ich Ihr Patient sein dürfte. Liebe herzliche Grüße Saman Osman
Administrator-Antwort von: Burkhard von Rahden
Lieber Herr Osman, ich freue mich sehr, dass unser gemeinsamer Plan geklappt hat! Wir haben alles reiflich überlegt und die richtige Entscheidung getroffen! Auch ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen und dass ich diese schöne Operation bei Ihnen durchführen durfte! Herzliche Grüße von Salzburg in den Norden! Prof. Burkhard von Rahden
Christine Zeppezauer Christine Zeppezauer aus Salzburg schrieb am 10. März 2021 um 20:44:
Sehr geehrter Herr Prof. von Rahden! Als ich nach zwei Speiseröhren-Eingriffen (Gerd-X, Endofundoblicatio mit Gastrotomie) mit nachfolgenden Komplikationen und starken Beschwerden, die meinen Lebensalltag sehr belastet und meine Lebensqualität massiv eingeschränkt haben, auf Sie aufmerksam geworden bin, war ich schon ziemlich verzweifelt und hatte nicht mehr viel Hoffnung, dass mir noch geholfen werden kann. Aber die vielen positiven Anmerkungen in Ihrem „Gästebuch“ haben mich ermutigt, mich an Sie zu wenden. Ich bekam rasch einen Termin und schon beim Anamnesegespräch habe ich Sie mit Ihren klaren Analysen und Ansagen als besonders fachkompetent und sehr engagiert erlebt. Sie besitzen außerdem die Fähigkeit, komplizierte Sachverhalte für den Patienten verständlich darzulegen und vermitteln Zuversicht und Hoffnung. Sie haben umgehend dafür gesorgt, dass ohne Aufschub erste Abklärungs- und Therapie-Maßnahmen ergriffen worden sind und die Ergebnisse dann ausführlich mit mir besprochen. Als klar war, dass eine neuerliche Fundoblicatio-Op die letzte Therapie-Möglichkeit für mich darstellt, konnte ich mich nach meinen negativen Erfahrungen nur zu einem weiteren Eingriff entschließen, weil Sie mir versprochen haben, diesen selbst durchzuführen und ich inzwischen sehr großes Vertrauen in Ihr Können gefasst hatte. Nun habe ich seit zwei Wochen die Fundoblicatio nach Toupet hinter mir und –wie Sie vorausgesagt haben – habe ich mich von dieser OP viel besser und schneller erholt, als von den vorangegangenen und ich hatte auch viel weniger Schmerzen. Meine Beschwerden haben sich inzwischen gebessert, ich kann schon wieder mit Genuss essen und ich hoffe, dass dieser positive Aufwärtstrend so weitergeht. Es ist mir ein Bedürfnis, Ihnen und Ihrem Team nochmals ganz herzlich dafür zu danken, dass meine Operation diesmal so gut verlaufen ist. Besonders geschätzt habe ich es, dass Sie sich auch außerhalb der Visite immer wieder persönlich über meinen Zustand informiert haben. Danke für die fachkompetente Behandlung und Betreuung und für das Eingehen auf meine Fragen und Bedenken. Für Sie sind Patienten noch Menschen, die Hilfe benötigen und es ist schön, dass es Ärzte wie Sie gibt! Mit freundlichen Grüßen Christine Zeppezauer
Spiegl Maria Spiegl Maria aus Oberperfuss/Tirol schrieb am 4. März 2021 um 18:23:
Der Anfang meiner Erkrankung begann vor ca. 2 Jahren, die sich als schleichender Prozess bemerkbar machte. Zuerst hatte ich nur ab und zu leichte Schluckbeschwerden. Im Laufe der Zeit steigerten sich diese doch zusehends. Ich vermutete zuerst eine Lebensmittelunverträglichkeit und begann mein Essen auf eine leichtere Kost umzustellen. Die Schluckbeschwerden wurden jedoch immer schlimmer und die Mahlzeiten zur Qual, da das Essen immer öfter auch stecken blieb oder ich es wieder heraufwürgen musste. Auch die Brustbeinschmerzen machten sich immer öfter bemerkbar. Nach einem Klinikbesuch wurde nach einer durchgeführten Manometrie und einem Schluckröntgen die Krankheit „Achalasie, Typ 2“ diagnostiziert. Da wurde ich das erste Mal mit dieser Krankheit konfrontiert. Da diese sehr selten vorkommt, bekam ich auch vom Arzt sehr wenig Informationen darüber. Nach zwei erfolgslosen Ballondilatationen recherchierte ich im Internet und las über eine neue endoskopisch durchgeführte Operationsmethode die POEM, die sehr erfolgreich im SALK praktiziert wird. Auch die vielen positiven Resonanzen im Gästebuch veranlassten mich über eine OP nachzudenken. Nach der ersten Kontaktaufnahme bzw. Gespräch im SALK und weiteren Voruntersuchungen entschloss ich mich zu dieser Operationsmethode. Bin auch sehr, sehr dankbar, dass ich so schnell einen Termin bekommen habe. Ich hatte nach der OP kaum Schmerzen und fühlte mich vom gesamten Pflegepersonal bestens versorgt. Auch die persönliche Betreuung von Prof. Dr. von Rahden, nach der OP bis zur Entlassung und die kompetente Beantwortung meiner Fragen, hat mir sehr gut getan. Jetzt 2 Wochen nach der POEM Operation kann ich nun sagen, dass ich schon wieder alles ohne Schluckbeschwerden und vor allem mit Genuss Essen kann und hoffe natürlich, dass es so bleibt. Abschließend möchte ich mich bei Prof. Dr. von Rahden und dem ganzen Team von Herzen für die hervorragende und erfolgreiche Operation (POEM) bedanken. Der erfolgreiche Eingriff hat mir die Lebensqualität wieder zurückgebracht. Liebe Grüße aus Tirol.
Kerstin V. Kerstin V. schrieb am 25. Februar 2021 um 11:43:
Ich möchte meine Erfahrungen hier mit allen Interessierten teilen, da ich auch selbst durch die so vielen positiven Einträge nochmal seelisch bestärkt wurde. Kurz zu mir: Meine Diagnose Achalasie bekam ich in 2017, wobei leider bereits das schon einiges an Zeit gebraucht hat. Von da an bis 2020 wurden schon 5 Ballondehnungen in verschiedenen Krankenhäusern durchgeführt, das Problem: eben schon 5 in nur 3 Jahren, da immer wieder die Symptome zurückgekommen sind. Nach der letzten Ballondehnung war für mich klar: so kann es nicht weitergehen, ich brauche eine andere Therapie und einen Arzt, der weiß was er tut! Durch Internetrecherche und wie schon erwähnt durch die vielen positiven Berichte von Herrn Prof. Dr. med. von Rahden war für mich dann schnell klar, welchen Weg ich einschlagen werde. Nach dem ersten Gespräch spürte ich bereits die ersten Hoffnungsschimmer, es wurde eine POEM geplant. Diese wurde dann erfolgreich letzte Woche durchgeführt, und ich kann jetzt schon sagen: ich fange wieder an, richtig zu leben, es war die beste Entscheidung, die ich treffen konnte! Lieber Herr Prof. Dr. med. von Rahden, danke, dass Sie mich als Ihre Patientin aufgenommen und mich so gut behandelt haben. Das Vertrauen Ihnen gegenüber war schnell hergestellt, Sie stahlen Beruhigung und Kompetenz aus. Danken möchte ich auch nochmals für die sehr persönliche Betreuung - vor und nach einer OP nochmal extra ins Patientenzimmer zu kommen und nachzufragen, wie es einem geht, DAS schafft Sicherheit und Vertrauen. Ich möchte abschließend noch an alle Achalasie Patienten appellieren: Es ist wichtig, von einem Arzt behandelt zu werden, der sich mit der Krankheit wirklich auskennt. Meine "schlimmsten" Symptome waren meine Brustschmerzen, die teilweise bis ins Kiefer ausstrahlten. Die Ärzte davor waren immer sehr erstaunt, wenn ich von diesen erzählt habe, sie konnten nicht ganz verstehen, woher diese kamen und was sie dagegen tun sollten. Als ich von den Brustschmerzen Herrn Prof. Dr. med. von Rahden erzählt habe, wusste er sofort Bescheid, und passte somit die geplante Behandlung dementsprechend an. Nochmals mein herzlichstes Dankeschön, ich bin Ihnen unendlich dankbar! Mit besten Grüßen, Kerstin V.
M.A. M.A. aus Wien schrieb am 11. Februar 2021 um 20:29:
Ich möchte dieses Gästebuch nutzen, um meinen bisherigen Weg zu beschreiben und speziell aber die wunderbare Betreuung durch Herrn Professor von Rahden hervorheben. Ich leide seit ca. 15 Jahren an Reflux, der sich gefühlt seit dem letzten Jahr verschlimmert hat. Meine Symptome reichen von Sodbrennen, Magenschmerzen bis hin zu starkem Luftaufstoßen und teils vegetativen Beschwerden. Entsprechend lang ist meine Vorgeschichte mit unterschiedlichsten Ärzten – es war eine gefühlte Reise von Pontius zu Pilatus. Heute hatte ich mein erstes telefonisches Gespräch mit Prof von Rahden. Ich habe mich seit langem nicht mehr in so kompetenten Händen und gut aufgehoben gefühlt. Prof. von Rahden ist detailliert auf meine Beschwerden und Symptome eingegangen und hat nicht, wie ich es schon zu oft zuvor erlebt habe, sofort eine Operation empfohlen. (Anmerkung: Ich habe festgestellt, dass manche Ärzte einen recht schnell als „0815“ Fall abtun und man sich als Patient oft wie am Fließband fühlt). Prof. von Rahden hat meine Situation ganzheitlich betrachtet und weitere Untersuchungen sowie konservative Behandlungswege empfohlen. Ich werde diese nun weiterverfolgen und, sollte eine Operation wirklich nötig werden, diese auch von Prof. von Rahden durchführen lassen. Das klingt jetzt vielleicht naiv, aber es ist für mich kaum zu glauben, wie erleichtert man sich als Patient doch fühlen kann, wenn man nach einer gefühlten Ewigkeit wieder einen Arzt gefunden hat, der sich so um einen kümmert, wie man es sich erhofft hat. Ich bin froh, bei meinen Recherchen auf Prof. von Rahden gestoßen zu sein und kann nur meine deutliche Empfehlung aussprechen.
R.D. R.D. aus Berlin schrieb am 24. Januar 2021 um 12:34:
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. von Rahden, auf diesem Weg möchte ich mich nochmals ganz herzlich für Ihren unablässlichen Einsatz, Ihren jederzeit kompetenten Rat und nicht zuletzt Ihr persönliches Engagement im Zusammenhang mit meiner seit 2 Jahren bestehenden Achalasie-Erkrankung bedanken. Aufgrund meines langen Leidensweges (starker Gewichtsverlust, Steckenbleiben des Essens in der Speiseröhre gefolgt von ständigem Hochwürgen des Essen und Trinkens zu jeder Mahlzeit sowie vielen erfolglosen Arztbesuchen) und des fortgeschrittenen Stadiums der Krankheit (Achalasie Typ 2) wollte ich bei der Ärztewahl keine Kompromisse mehr eingehen. Die Entscheidung, mich über die Landesgrenze hinweg, bei Ihnen in die Behandlung zu begeben, war von Anfang an die richtige Entscheidung. Auf jede meiner vielen Emails erhielt ich promt eine fachliche und ausführliche Antwort und ich hatte vom ersten Telefonberatungsgespräch an Vertrauen zu Ihnen gefasst und fühlte mich stets in kompetenten Händen. Dies galt dann auch für die anschließenden Untersuchungen und die POEM Operation in der Salzburger Landesklinik. Bereits einen Tag nach der Operation hatte ich keinerlei Schmerzen mehr (trotz einer Langstreckenmyotomie von fast 40 cm) und das Schlucken des Trinkens und der Suppe viel mir so leicht, dass ich es selbst kaum fassen konnte. 5 Wochen nach der POEM Operation kann ich nun sagen, dass meine Lebensqualität deutlich gestiegen ist. Ich kann mich wieder auf ein gemeinsames Abendessen mit Freunden und Familie freuen und unbeschwert alles essen, was ich möchte. Ich habe keinerlei Schmerzen oder Sodbrennen (und das ohne die Einnahme von Säureblockern). Ich bin Ihnen unendlich dankbar. Ich verbleibe mit herzlichen Grüßen nach Salzburg R.D.
Alfred LUDWIG Alfred LUDWIG aus Großgmain schrieb am 18. Januar 2021 um 17:47:
Sehr geehrter Herr Professor! Mittlerweile sind fast 2 Wochen vergangen, seit Sie mich in der SALK operiert haben. Die Nähte sind inzwischen entfernt, die Wunden gut verheilt, die Schmerzen in den beiden Schultern ( Head'sche Zonen ? ) von alleine verschwunden, der Hb-wert wieder über 11 angestiegen. Ich kann also zufrieden sein. Für die anschauliche Nachhilfe in der laparoskopischen Operationstechnik einer Fundoplicatio vielen Dank und Kompliment. So etwas ist durchaus nicht üblich! Nochmals meinen herzlichen Dank und schöne Grüße aus Großgmain Ihr Dkfm. A. Ludwig
Lidiya Lidiya aus Wien schrieb am 2. Dezember 2020 um 20:47:
Sehr geehrte Herr Prof von Rahden ,ich war bei Ihnen in der privat Ordination am 2.11.20 .Wir haben die Manometrie und Ph-Metrie durchgeführt, ich habe mich sehr wohl gefühlt!Aus unserem letzten Gespräch, sie haben mich überzeugt nocheimal konservativ therapieren Reflux ,was finden ich sehr toll. Und ich bin sehr dankbar, dass ich habe Zeit zum nachdenken und probieren alles mit konservative Therapie zu machen. Sie sind ein hervorragende Arzt und sehr kompetent, ich werde sie weiterempfehlen!Mit freundlichen Grüßen aus Wien Lidiya Holzmüller
Regine Dr. Rosenbaum Regine Dr. Rosenbaum aus Berlin schrieb am 22. November 2020 um 13:47:
Sehr geehrter Herr Prof. von Rahden, am 06.08.2020 haben Sie unsere 91-jährige Mutter mit einer ausgedehnten Hiatus Hernie sehr erfolgreich operiert. Wir bedanken uns von ganzem Herzen! Mit Ihrer professionellen Hilfe haben Sie Ihr wieder Lebensqualität geschenkt! Vielen herzlichen Dank! Mit freundlichen Grüßen, Dr. Rosenbaum
Ulrich Würminghausen Ulrich Würminghausen aus Berlin schrieb am 26. Oktober 2020 um 16:16:
Ulrich Würminghausen, Berlin, geb. 1958 OP vom 18.9.2020, Grund: fortgeschrittene Achalasie, die erst im Jahr 2005 in Berlin als solche diagnostiziert wurde, wenig geglückte OP in Berlin - 2017, ausgesprochen gute und detaillierte Erläuterung zum Ablauf der neuen OP und den folgenden Tagen durch Prof. v. Rahden, es kamen bei mir nie Zweifel auf, der Übergang zum Magen scheint nun ohne Probleme zu funktionieren, Nachuntersuchung 3 /2021 – dann berichte ich an dieser Stelle, aus meiner Sicht gibt es keine Alternative zu Prof. v. Rahden – menschlich und fachlich, jeder Kilometer Anfahrt lohnt sich, Mein besonderer Dank an dieser Stelle auch an das Pflegepersonal auf der Station 2a, das in Punkto Menschlichkeit, Herzlichkeit, persönliche Betreuung und Kompetenz zu überzeugen weiß. Ende nie mit etwas Negativem, aber die ausgesprochen schlechte Krankenhausküche soll erwähnt sein, der Leberkäse vom Augustiner-Garten, am 3. Tag nach OP, war physisch und geschmacklich ein Erlebnis -☺ - dem Prof. und seinem Team immer viel Glück und Erfolg auf allen Wegen
Administrator-Antwort von: Burkhard von Rahden
Lieber Herr Würminghausen... man kann den Hackfleisch-Belastungstest an Tag 3, der eigentlich auf einen anderen Patienten zurückgeht, auch mit Leberkäse durchführen! ... Das war jedenfalls eine tolle Wiederholungsoperation! Danke, dass ich Sie behandeln durfte! Allzeit 'Gut Schluck' wünscht Ihnen Prof. von Rahden
Ingrid Kuffner Ingrid Kuffner aus Salzburg schrieb am 5. Oktober 2020 um 21:29:
Lieber Herr Prof. von Rahden, ich möchte mich bei Ihnen von ganzem Herzen für die hervorragende und erfolgreiche Operation (Fundoplikatio nach Toupet) bedanken. Schon beim Erstgespräch haben Sie mir die notwendige Operation sehr verständlich erklärt, ich hatte sofort ein gutes Gefühl und wusste, dass ich in den besten Händen bin. Meine Beschwerden - häufiges Sodbrennen und Speiseröhrenkrämpfe- waren nach der OP wie weggeblasen. Ich konnte bald wieder alles essen, war wie neu geboren und überglücklich. Jeder kann sich glücklich schätzen, der von Ihnen behandelt und operiert wird. Vielen Dank auch für Ihre wunderbare Nachsorge, Sie sind für mich ein Engel! Liebe Grüße, Ingrid Kuffner
Zsuzsanna Macher Zsuzsanna Macher aus Pasching schrieb am 22. September 2020 um 15:24:
Lieber Herr Prof. von Rahden, nach einem fast 4-jährigen Leidensweg bin ich zufällig bei meiner fast hoffnungslosen Suche nach Hilfe bzw. Linderung meiner Beschwerden auf Sie gestoßen. Davor hatte ich bereits einige Untersuchungen (3 x Magenspiegelungen, 2 x 24h-pH-Metrie und 2 x Ösophagus-Manometrie) bei niedergelassenen Chirurgen und auch bei Spezialisten der Refluxambulanz in Linz. Einige Diagnosen, die meine Beschwerden (starke Brust- und Rückenschmerzen, Schwierigkeiten beim Schlucken, Übelkeit und Erbrechen – teilweise über 2 Tage, Gewichtsverlust – mehr als 10% des Körpergewichtes in kurzer Zeit, etc.) erklären sollten, wurden dabei gestellt und immer wieder korrigiert. Von einer Gastritis über Reflux bis hin zur Skoliose war alles vertreten. Bei der Manometrie in der Refluxambulanz wurden meine Beschwerden durch das Messgerät als Jackhammer-Ösophagus erkannt, dies wurde aber vom leitenden Arzt revidiert, weil er so ein Schluckbild noch nie gesehen hätte. Nach weiteren Terminen schwand meine Hoffnung auf zumindest ein wenig Linderung, denn bei keinem Termin gab es einen Lösungsansatz, ich wurde immer wieder vertröstet mit der Aussage, ich sei ein besonders komplizierter Fall. In dieser Zeit habe ich auf immer mehr Lebensmittel verzichtet, da mir geraten wurde, Lebensmittel, die ich nicht vertrage, wegzulassen. Dennoch kamen diese Anfälle immer wieder und mit der Zeit auch immer stärker und in kürzeren Abständen. Tägliche Krämpfe standen da schon längst auf der Tagesordnung. Ich wusste nie, wie es mir am nächsten Tag gehen wird. Deswegen konnte ich auch nichts mehr planen, auswärts zu essen war gar nicht mehr möglich (aus Angst vor den Beschwerden) und jede Nahrungsaufnahme war sehr belastend. Dementsprechend wenig Lebensqualität (und auch –freude) hatte ich. Nach dem Termin in Ihrer Ordination kam dann ein kleiner Hoffnungsschimmer auf. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben. Sie vermuteten nach meinen Schilderungen bereits den Jackhammer-Ösophagus und bemerkten auch Messunterschiede in den Befunden aus Linz. Die erneute Diagnostik im Landeskrankenhaus Salzburg bestätigte dann Ihre Vermutung. Ich bekam sehr schnell einen Termin für die POEM – vor mittlerweile 3 Wochen. Nachdem Sie diesen Eingriff schon sehr oft durchführten, hatte ich vollstes Vertrauen zu Ihnen und wurde nicht enttäuscht. Auch die Betreuung vor und nach dem Eingriff durch Sie bestätigte meinen ersten, sehr positiven Eindruck. Sympathisch und hochqualifiziert. So sollten Ärzte sein, leider ist das aber nicht immer der Fall. Selbst meine Anfrage per E-Mail (abends gegen 20:30 Uhr) nach der Entlassung wurde prompt von Ihnen beantwortet. Mittlerweile kann ich wieder sehr gut und vor allem (meist) ohne Krämpfe und Schmerzen essen, auch wenn ich mit festen Speisen noch sehr vorsichtig bin. Die Hoffnung auf ein ganz „normales“ Leben steigt mit jedem Tag und das ist Ihr Verdienst. Sie haben mir ganz viel an Lebensqualität zurückgegeben. An dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön an Sie und auch das Team der Chirurgie, Station 4A. Ich fühlte mich bestens aufgehoben! Ausnahmslos alle aus dem Ärzte- und Pflegeteam waren sehr nett und - soweit ich es als Laie beurteilen kann - top qualifiziert. Auch wenn ich die Nachuntersuchungen in Linz machen lassen könnte, komme ich lieber wieder nach Salzburg. Hier bin ich in den besten Händen! Liebe Grüße Zsuzsanna Macher
Administrator-Antwort von: Burkhard von Rahden
Liebe Frau Macher, es war sehr schön mit Ihnen diesen Weg zu gehen. Ich freue mich sehr über jedes gute Ergebnis. Und nach meiner Erfahrung kann fast immer eine Verbesserung erzielt werden. Ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen und Ihren sehr netten Kommentar! Herzliche Grüße Ihr Prof. Burkhard von Rahden
Lanner Elisabeth Lanner Elisabeth aus 5440 Golling schrieb am 16. September 2020 um 22:55:
Sehr geehrter Herr Professor von Rahden Ich möchte mich noch einmal für die sehr gut gelungene Zwerchfell-Operation herzlich bedanken. 8 Monate nach der Operation geht es mir immer noch sehr gut. Es war ein voller Erfolg. Ihre Diagnose war grosse Hiatushernie Typ 4. Der Magen und ein Teil des Darms waren durch das Zwerchfell nach oben gerutscht. Es begann mit Sodbrennen und ich konnte nach jahrelangen, immer schlimmer werdenden Schmerzen nur sehr wenig auf einmal essen und hatte danach jedes Mal starke Schmerzen im Oberbauch und hatte 15 kg abgenommen. Nach einer im Vorjahr missglückten Operation an der Wirbelsäule hatte ich grosse Angst und wollte mich keinesfalls operieren lassen. Sie überzeugten mich, dass mir eigentlich nichts anderes übrig blieb. Der laproskopische Eingriff verlief sehr gut. Ich hatte danach kaum Schmerzen, war nur etwas geschwächt. Im Krankenhaus war ich sehr gut umsorgt. Bald konnte ich wieder alles essen, ohne Schmerzen, ohne Sodbrennen, ohne Medikamente. Es ist unglaublich. Super ist, dass ich wieder Einladungen zum Essen bei Freunden annehmen kann, ohne mich entschuldigen zu müssen, dass ich höchstens 1/3 der Portion Essen kann. Das war immer sehr peinlich und konnte niemand verstehen. Nochmals vielen herzlichen Dank und ich wünsche Ihnen weiterhin viel Glück und Erfolg. Liebe Grüße Elisabeth Lanner
Administrator-Antwort von: Burkhard von Rahden
Liebe Frau Lanner, vielen Dank für Ihre gute Rückmeldung! Ich freue mich sehr! Das habe ich in den vergangenen Jahren gelernt, dass ein Brustkorbmagen auch dann erfolgreich laparoskopisch (Schlüssellochchirurgie) versorgt werden kann, selbst wenn Dickdarm mit hinaufgrutscht ist. An dem kann man in der Regel problemlos ziehen und er rutscht dann gleich wieder in den Bauchraum. Und er wird auch nicht verletzt dabei, was natürlich ganz entscheidend ist. Die Bruchlücke wird heute erfolgreich mit einem Kunststoffnetz versorgt. Bei einer Größe von mehr als 5 Quadratzentimeter muss man meiner Erfahrung nach diese "Netzaugmentation" vornehmen, da sonst die Häufigkeit des Wiederauftretens (Rezidiv) sehr hoch ist (mind. 30 bis 50%). Mit Netz heilt das sehr stabil aus, Und Kompliktionen durch das Netz sind extrem selten. Zusätzlich füge ich fast immer - wie auch bei Ihnen - eine Fundoplikatio (Magenmanschette) hinzu. Das führt zur Refluxkontrolle. Ohne eine solche Manschette haben ca. 30% der Patienten nach Magenreposition Sodbrennen und Probleme mit dem Essen. Insgesamt ganz schön viel Chirurgie. Aber die Erfolge geben dieser Strategie Recht! Weiterhin alles Gute! Prof. Burkhard von Rahden
Florian G. Florian G. aus Planegg schrieb am 29. August 2020 um 16:02:
Sehr geehrter Herr Prof. von Rahden, ich möchte mich an dieser Stelle - mittlerweile 4 Wochen nach der von Ihnen durchgeführten laparosokopischen Myotomie zur Behandlung meiner Achalasie - nochmals in aller Herzlichkeit bei Ihnen für außergewöhnlich kompetente und engagierte Betreuung bedanken. Nach meiner Anfangs leider nur bedingt und am Ende dann als Folge eines Rezidivs komplett erfolglosen POEM, die im September 2018 in einer Universitätsklinik im süddeutschen Raum durchgeführt worden war, bin ich im Frühsommer 2020 auf der Suche nach einem absoluten Spezialisten für Achalasie und sehr erfahrenen Operateur auf Sie gestoßen. Aufgrund des fortgeschrittenen Stadiums der Krankheit wollte ich da keine Kompromisse mehr eingehen. Die Entscheidung, mich über die Landesgrenze hinweg bei Ihnen in die Behandlung zu begeben, war von Anfang bis Ende die richtige Entscheidung. Ich hatte von Beginn der Beratung in Ihrer Privatordination an Vertrauen zu Ihnen gefasst und fühlte mich stets in guten und kompetenten Händen. Dies galt dann auch für die anschließenden Untersuchungen und die Operation im SALK (Salzburger Landesklinik). Mein besonderer Dank an dieser Stelle auch nochmals an das (Pflege)-personal auf der Station 2a, das in Punkto Menschlichkeit, Herzlichkeit, persönliche Betreuung wie aber auch Kompetenz, für ein Krankenhaus dieser Größe sonst eher ungewöhnlich ist. Nun, mit 4 Wochen Abstand lässt sich festhalten, dass die Operation ein klarer Erfolg war: Essen und Trinken sind wieder gut möglich und primär Genuss, statt wie in den letzten Monaten Kampf gegen drohenden weiteren Gewichtsverlust. Gründlich kauen statt schlingen sollte ich zwar weiterhin beibehalten, aber dies ist normalerweise ja ohnehin angeraten. Die verlorenen Kilos der letzten Monate (einschließlich Krankenhausaufenthalt) sind mittlerweile wieder aufgebaut. Die OP-Narben am Bauch habe ich auch in unserem Griechenlandurlaub entsprechend geschont und sie verheilen weiterhin sehr gut. Und nicht zuletzt kann ich dank der im Rahmen der OP mit durchgeführten Fundoplikatio nach Jahren des Schlafens mit erhöhtem Kopfbereich, endlich wieder vollkommen normal und ohne Angst vor nächtlichen Regurgitationen und Reflux schlafen. Deshalb nochmals vielen herzlichen Dank für alles, insbesondere auch dafür, dass Sie sich stets die Zeit für meine Fragen genommen haben und mich auch im Krankenhaus nicht nur als Patienten Nr. X behandelt haben. Diese außergewöhnliche persönliche Betreuung, die sich auch aus anderen Gästebuchbeiträgen erkennen lässt, würde man so eher von einem Hausarzt und nicht von einem leitenden Oberarzt mit ihrer hervorragenden fachlichen Qualifikation und entsprechender zeitlicher Einschränkungen erwarten. Ich wünsche Ihnen und Ihre Familie eine gute und gesunde Zeit trotz der ansteigenden Corona-Zahlen und freue mich auf ein persönliches Wiedersehen im Rahmen der Nachuntersuchung im kommenden Jahr! Mit herzlichen Grüßen, FG
Ulrike Klingler Ulrike Klingler aus Trieben schrieb am 27. Juli 2020 um 12:54:
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Rahden! Ich möchte mich auf diesem Weg nochmals bedanken für die OP meines Thorax Magens. Ich war von Beginn an von Ihnen begeistert. Die so kompetente Aufklärung und Information die ich schon vor der OP erhalten habe. Ich hatte immer das Gefühl in den besten Händen zu sein. Auch die weitere Betreuung nach der OP hat mich sehr positiv überrascht. Immer die so kompetente und so verständliche Information, was genau gemacht wurde, wie das weitere Vorgehen geplant ist. Ihre Freundlichkeit, Ihre positive Ausstrahlung gebündelt mit so einer Fachkompetenz, einfach wow. So wünscht man es sich als Patient. Aber es ist leider nicht immer so. Ich hoffe das noch viele Patienten das gleiche Glück wie ich haben und von Ihnen behandelt/operiert werden. Vielen Dank Ulrike Klingler
Anja Anja aus St. Veit an der Glan schrieb am 15. Juli 2020 um 21:07:
Sehr geehrter Herr Prof. von Rahden! Nach einer sehr langen, schweren Zeit mit vielen Arztbesuchen, einem sehr schlecht schlafendem Kleinkind und einer zweiten Schwangerschaft bekam ich die Diagnose Achalasie mit der Empfehlung für eine POEM. Endlich zu wissen was es ist, war zwar „schön“, aber trotzdem hatte ich Ängste wie alles weiter gehen wird. Ich hatte bereits einen POEM Termin in einem anderen KH und dann lernte ich Sie kennen. Ich fühlte mich sofort auf Grund Ihres Fachwissens und Ihrer Professionalität sehr gut aufgehoben. Sie machten mir Mut, dass ich irgendwann wieder ein normales Leben führen kann. Die Corona Zeit gab mir physisch und psychisch noch den Rest, doch nach den Lockerungen der ersten Coronawelle haben Sie sich für einen schnellen OP Termin für mich eingesetzt und sogar meinen kleinen 5 Monate alten, gestillten Sohn konnte ich Dank Ihnen mitnehmen. Der KH-Aufenthalt war äußerst angenehm, alle waren sehr bemüht und zuvorkommend! Ich kann Sie auf Grund Ihres Fachwissens, Ihrer Tatkraft und Ihres Einfühlungsvermögens nur wärmstens weiterempfehlen und bin Ihnen sehr dankbar, dass Sie mich so erfolgreich behandelt haben! Nach der langen schweren Zeit genieße ich das Leben wieder in vollen Zügen! Lange Zeit konnte ich mir nicht vorstellen, dass ich jemals wieder ein „normales“ Leben mit Essen und Trinken haben werde, und jetzt ist es einfach wundervoll!!! Sie haben mir das Leben gerettet! Ich bin Ihnen unendlich dankbar! Vielen Dank!!
Kramny Kramny aus Düsseldorf schrieb am 6. Juli 2020 um 21:57:
06.07.2020 Sehr geehrter Herr Prof. von Rahden, ich könnte einen ganzen Roman schreiben, was meinem Sohn Philipp (12 Jahre) und mir in den letzten Jahren alles widerfahren ist. Was er alles hat aushalten müssen, in der Schule, bei den verschiedensten Ärzten, dazu die immer stärker werdenden Schmerzen und der Gewichtsverlust. Das Leben in der Ungewissheit. Dann die Diagnose Achalasie, Typ 2 das wussten wir erst später durch Sie. Die Dilatation im Uniklinikum daheim, die nicht den versprochenen Erfolg gebracht hat. Da wurde mir klar, es muss schnell eine andere Lösung her. Ich bin dann auf Ihre Internetseite gestoßen. Sofort habe ich die Chance genutzt und einen Termin bei Ihnen für eine Privatordination am Telefon gemacht. Es war ein sehr aufschlussreiches und produktives Gespräch. Dadurch konnten wir schon am Telefon Vertrauen zu Ihnen aufbauen. Mein Gefühl hat mich nicht getäuscht. Schon am nächsten Tag, konnten wir feststellen das Sie die Krankenakte meines Sohnes aufmerksam gelesen und sofort reagiert haben. Es flatterten Anweisungen in unser Haus, auch Argumentationshilfen waren anbei. So konnten wir schnell alles abarbeiten und zusammentragen. Die Kostenübernahme der Krankenkasse, und selbst das passieren der Grenze aus Deutschland nach Österreich während der Corona-Krise war mit Ihrer Hilfe im Flug überwunden. Selbst die Operation, mit dem POEM Verfahren ist genauso verlaufen wie Sie es uns schon am Telefon beschrieben haben. Mein Sohn und auch ich haben uns an Ihrer Seite immer sicher gefühlt. Es gab nie einen Zweifel. Sie haben sich fürsorglich gekümmert, als Arzt aber auch als Mensch. Unser Leben hat eine 180 Grad Wende erfahren. Ihr kleiner Patient Philipp hat nun in 6 Wochen gut 4 Kilogramm zugenommen. Er kann schlucken, trinken, essen und endlich wieder unbeschwert Kind sein. Für uns ist es immer noch ein Wunder, nach 12 Jahren Leidensweg, ihn jetzt endlich so glücklich zu sehen. Er hat sein Radball Training wieder aufnehmen können. Auch kann er endlich seine selbst geangelten Fische essen. Wir sind Ihnen unendlich dankbar. Es tut auch gut, dass wir falls nochmal etwas auftreten sollte, Sie an unserer Seite wissen. Auch den Schwestern im Klinikum fühle ich mich sehr verbunden, Sie waren stets für meinen Sohn und aber auch für mich da. Es war eine sehr emotionale Zeit für uns in Salzburg und so was bekommt man als Mutter aus dem Herzen nicht mehr raus. Ich kann nur allen Menschen mit Achalasie raten, Kontakt mit Ihnen, Prof. von Rahden auf zu nehmen. Mit den herzlichsten Grüßen aus dem Rheinland Tanja K.
Familie Mandel Familie Mandel aus Neutraubling schrieb am 15. April 2020 um 12:35:
Sehr geehrter Prof. von Rahden, wir können uns nicht genug bei Ihnen bedanken! Wir hatten sehr großes Glück, dass wir Sie noch in Würzburg kennen gelernt haben. Nachdem unser Sohn (damals 15 Jahre) im Jahr 2017 die Diagnose Achalasie bekommen hat, habe ich mich erst "gefreut", dass die Ärzte nach einem Jahr Beschwerden und Gewichtsverlust endlich den Grund dafür gefunden haben. Nach mehreren Behandlungen und Dilatationen, die letztendlich nicht wirklich geholfen haben, wurde uns in der Kinderklinik gesagt "So einen Fall hatten wir hier noch nie". Ab diesem Zeitpunkt wurde mir bewusst, dass wir uns wo anders Hilfe suchen müssen. Gott sei Dank hatte Herr Prof. von Rahden schon damals eine informationsreiche Internetseite, die über Achalasie aufklärte. Die Professionalität und Kompetenz von Herr Prof. von Rahden wird direkt spürbar, wenn man ihn trifft. Nun sind schon 20 Monate vergangen, nachdem Sie unseren Sohn operiert haben. Jetzt geht es ihm deutlich besser und die Lebensqualität hat sich enorm verbessert. Schade, dass Sie Deutschland verlassen haben... . Aber wir wollen allen Achalasie-Patienten den Mut machen und bestätigen, dass kein Weg zu weit zum "Megaspezialisten" ist, so nennt ein Sachbearbeiter unserer Krankenkasse Herr Prof. von Rahden und das können wir nur bestätigen! Nun wünschen wir Ihnen viel Erfolg in Sazburg und bedanken uns tausendmal. Familie Mandel
Familie Severin Familie Severin aus Würselen schrieb am 8. April 2020 um 11:01:
Sehr geehrter Prof.Dr.von Rahden, wir bedanken uns von Herzen für Ihren Einsatz und die Professionalität, mit der Sie unserer Tochter geholfen haben. Unsere damals 14-jährige Tochter litt an Achalasie und hatte bereits zwei erfolglose OP`s hinter sich. Eine der beiden musste sogar mittendrin abgebrochen werden und sie durchlebte anschließend enorme Schmerzen. Danach wandten wir uns an Prof.Dr.von Rahden. Er nahm sich viel Zeit für uns und untersuchte unsere Tochter gründlich. Er stellte eine Leiomyomatose des Ösophagus (gutartiger Tumor) fest, welche klarstellte, warum die beiden vorhergegangenen OP`s nicht sinnvoll waren und auch zu keinem Erfolg führen konnten. Hätten wir unsere Tochter direkt bei Prof.Dr.von Rahden vorgestellt - wir hätten ihr viel Leid erspart. Mit persönlichem Engagement führte er eine sehr gut überlegte OP für unsere Tochter durch und bewahrte sie so vor einer Entfernung und Ersetzung der Speiseröhre. Seitdem geht es ihr endlich wieder gut. Sie selbst sagt : "Professor von Rahden hat mich gerettet !" Prof.Dr.von Rahden überzeugt nicht nur durch Professionalität und Erfahrung, er strahlt auch eine unendliche innere Ruhe aus, die verdientes Vertrauen schafft. Wir empfehlen jedem, sich Prof.Dr.von Rahden anzuvertrauen - sei die Fahrt auch noch so weit. Er ist der richtige Arzt, wenn es um Achalasie "und Co" geht. Liebe Grüße, Familie Severin