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13 Einträge
Familie Mandel Familie Mandel aus Neutraubling schrieb am 15. April 2020 um 12:35:
Sehr geehrter Prof. von Rahden, wir können uns nicht genug bei Ihnen bedanken! Wir hatten sehr großes Glück, dass wir Sie noch in Würzburg kennen gelernt haben. Nachdem unser Sohn (damals 15 Jahre) im Jahr 2017 die Diagnose Achalasie bekommen hat, habe ich mich erst "gefreut", dass die Ärzte nach einem Jahr Beschwerden und Gewichtsverlust endlich den Grund dafür gefunden haben. Nach mehreren Behandlungen und Dilatationen, die letztendlich nicht wirklich geholfen haben, wurde uns in der Kinderklinik gesagt "So einen Fall hatten wir hier noch nie". Ab diesem Zeitpunkt wurde mir bewusst, dass wir uns wo anders Hilfe suchen müssen. Gott sei Dank hatte Herr Prof. von Rahden schon damals eine informationsreiche Internetseite, die über Achalasie aufklärte. Die Professionalität und Kompetenz von Herr Prof. von Rahden wird direkt spürbar, wenn man ihn trifft. Nun sind schon 20 Monate vergangen, nachdem Sie unseren Sohn operiert haben. Jetzt geht es ihm deutlich besser und die Lebensqualität hat sich enorm verbessert. Schade, dass Sie Deutschland verlassen haben... . Aber wir wollen allen Achalasie-Patienten den Mut machen und bestätigen, dass kein Weg zu weit zum "Megaspezialisten" ist, so nennt ein Sachbearbeiter unserer Krankenkasse Herr Prof. von Rahden und das können wir nur bestätigen! Nun wünschen wir Ihnen viel Erfolg in Sazburg und bedanken uns tausendmal. Familie Mandel
Familie Severin Familie Severin aus Würselen schrieb am 8. April 2020 um 11:01:
Sehr geehrter Prof.Dr.von Rahden, wir bedanken uns von Herzen für Ihren Einsatz und die Professionalität, mit der Sie unserer Tochter geholfen haben. Unsere damals 14-jährige Tochter litt an Achalasie und hatte bereits zwei erfolglose OP`s hinter sich. Eine der beiden musste sogar mittendrin abgebrochen werden und sie durchlebte anschließend enorme Schmerzen. Danach wandten wir uns an Prof.Dr.von Rahden. Er nahm sich viel Zeit für uns und untersuchte unsere Tochter gründlich. Er stellte eine Leiomyomatose des Ösophagus (gutartiger Tumor) fest, welche klarstellte, warum die beiden vorhergegangenen OP`s nicht sinnvoll waren und auch zu keinem Erfolg führen konnten. Hätten wir unsere Tochter direkt bei Prof.Dr.von Rahden vorgestellt - wir hätten ihr viel Leid erspart. Mit persönlichem Engagement führte er eine sehr gut überlegte OP für unsere Tochter durch und bewahrte sie so vor einer Entfernung und Ersetzung der Speiseröhre. Seitdem geht es ihr endlich wieder gut. Sie selbst sagt : "Professor von Rahden hat mich gerettet !" Prof.Dr.von Rahden überzeugt nicht nur durch Professionalität und Erfahrung, er strahlt auch eine unendliche innere Ruhe aus, die verdientes Vertrauen schafft. Wir empfehlen jedem, sich Prof.Dr.von Rahden anzuvertrauen - sei die Fahrt auch noch so weit. Er ist der richtige Arzt, wenn es um Achalasie "und Co" geht. Liebe Grüße, Familie Severin
Martin Zimmer Martin Zimmer aus Pulheim schrieb am 7. April 2020 um 10:17:
Sehr geehrter, lieber Herr Professor von Rahden Leider gibt es Menschen wie Sie sehr selten, die eine solche Begabung haben und derart natürlich bleiben. Als mir 2017 die Kölner Universitätsklinik eröffnete dass mir auf Grund einer fortgeschrittenen Achalasie nur eine komplette Entfernung meiner Speiseröhre bliebe welche durch ein Stück Darm ersetzt würde, bin ich zunächst geschockt nach Hause um diese Nachricht zu verdauen. Da ich als langjährig erfolgreicher Unternehmer oft mit der Aussage konfrontiert wurde „ dass geht nicht“ und ich fast immer dennoch einen Weg fand, machte ich mich kundig wer sich auf diesem medizinischen Gebiet einen Namen gemacht hat, und fand schließlich Sie, der mir auf Anhieb mit Ihrer ruhigen und fachlich fundierten Erläuterung, dass Vertrauen gab, diese von Ihnen praktizierte und zu diesem Zeitpunkt noch relativ unbekannte OP, durchzuführen. Dabei hatte ich nicht für einen Augenblick Bedenken diese OP von Ihnen ausführen zu lassen. Diesem Vertrauen haben Sie voll Rechnung getragen obwohl ich durch dass fortgeschrittene Stadium der Erkrankung sicher kein einfacher Fall war. Die OP verlief problemlos und bereits am nächsten Tag fühlte ich mich sehr wohl, konnte mich frei bewegen und schon Nahrung ohne Beschwerden zu mir nehmen. Wie man sieht, gibt es sehr unterschiedliche Fachleute und ich hatte dass grosse Glück an Sie zu geraten. Es wundert mich sehr, dass man in Würzburg nicht alles versucht hat Sie dort zu halten. Salzburg kann sich glücklich schätzen nunmehr einen solch begnadeten Chirurgen in ihrer Stadt zu haben. Nochmals herzlichen Dank dass Sie mir so großartig geholfen haben und ich wünsche Ihnen alles Gute für Ihre Zukunft und dass Sie noch vielen Patienten, so wie mir, helfen können. Ich verbleibe mit herzlichen Grüßen nach Salzburg Ihr Martin Zimmer
Kirstin Wagner Kirstin Wagner aus Kempten schrieb am 5. April 2020 um 10:31:
Sehr geehrter Herr Dr. von Rhaden, vielen Dank für die Infos und prompte Email bezüglich meiner Frage ob ich als Achalasiepatient einer Risikogruppe bei COVID 19 angehöre. Auch bezüglich meines Asthmas konnten sie mir detailiierte Auskünfte geben. Ich hätte nicht erwartet sofort Antworten von Ihnen zu erhalten. Vielen Dank und bleiben Sie gesund. Kirstin Wagner
Jochen Wenisch Jochen Wenisch aus Konnersreuth/ Nordbayern schrieb am 3. April 2020 um 22:44:
Sehr geschätzter Herr Professor von Rahden, erstmals wieder Dankeschön für die sofortige Unterstützung und Hilfe. Sie sind einfach der beste, der kompetenteste und vor allem der menschlichste Arzt auf ihrem Gebiet den ich kenne. Sie hatten mich 2016 erfolgreich wegen meiner Achalasie operiert, POEM über die Speiseröhre. Ein Leidensweg über ein Jahr und 28kg weniger, war für einen Küchenchef besonders hart. Habe bis dato keine großen Probleme wenn ich mich entsprechend verhalte mit ausreichend kauen und genügend trinke zu den Mahlzeiten. Persönlich verstehe ich Würzburg nicht wie man so einen Mann ziehen lässt. Habe Ihne damals schon gesagt, wo Sie sind, da komme ich hin, Salzburg ist eine Reise wert. In der momentanen Situation können wir keine Kontrolluntersuchung durchführen, aber alles braucht seine Zeit, der Weg ist das Ziel. Nochmals Dankeschön für alles. Eine gute Zeit und das wir alle gesund durchkommen. Grüße Jochen Wenisch Konnersreuth
K. G. K. G. aus D-Karlsruhe schrieb am 1. April 2020 um 21:55:
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. von Rahden, auf diesem Weg möchte ich mich herzlich, für Ihren unermüdlichen Einsatz, ihren jederzeit kompetenten Rat und nicht zuletzt, Ihr persönliches Engagement im Zusammenhang mit meiner seit 2012 bestehenden Achalasie-Erkrankung bedanken. Sie standen mir, mit Ihrer Befähigung und Tatkraft, in oft ausweglos erscheinenden Situationen, zur Seite und waren zur Stelle, als ich um Hilfe ersuchte. Heute wie damals. Auch aktuell haben Sie meine Anfrage innerhalb weniger Stunden bearbeitet und ausführlich beantwortet. Ihr, auch im Wortsinne, „grenzenloses“ und zuverlässiges Engagement, veranlasst mich zu diesem Eintrag in Ihr Gästebuch. Allen hilfesuchenden Achalasie-Patientinnen und Achalasie-Patienten kann ich sagen, "kein Weg ist zu weit“. Mit freundlichen Grüßen K. G.
Klaus Theo Müller Klaus Theo Müller aus D-66399 Mandelbachtal schrieb am 30. März 2020 um 13:17:
2016 wurde bei mir, nach langer Odyssee, die Diagnose „Achalasie“ festgestellt. Unmittelbar nach der Diagnose wurde eine „Ballondilation“(eine Weitung der Speiseröhre) durchgeführt mit einer leider nur kurzfristigen Besserung. Über Recherchen im Internet bin ich dann auf Herrn Prof.v.Rahden gestoßen. Nach unkomplizierter und schneller Kontaktaufnahme und Diagnostik erfolgte im Juni 2017 die POEM Op. Im Juni 2018 die erste Nachsorge. Seit dem Eingriff hat sich meine gesamte Lebensqualität deutlich und nachhaltig verbessert. Ich kann die hohe Kompetenz und außerordentliche Professionalität von Herrn Prof.v. Rahden jedem empfehlen der sich mit einer Achalasie Problematik leider auseinandersetzen muss. Ich schreibe den aktuellen Eintrag heute weil ich mich wegen der aktuellen Corona-Situation am Wochenende per Mail an Herrn Prof.v.Raden gewandt habe mit der Bitte um Rückmeldung ob ich evtl. zur Risikogruppe gehöre. Wie gewohnt hat Herr Prof.v. Raden mir umgehend all meine Fragen kompetent beantwortet. Hierfür nochmals herzlichen Dank.
Bernd Pichler Bernd Pichler schrieb am 25. März 2020 um 16:15:
Im Jahr 2015 wurde bei mir eine Achalasie festgestellt. Ich wollte mich damals nicht operieren lassen (aus Angst und aufgrund meines jungen alters) und versuchte es mit diätetischen Maßnahmen und der Umstellung meiner Essgewohnheiten in den griff zu bekommen. Leider erfolglos. Die Brustschmerzen wurden immer schlimmer. Dazu kam die ständige angst davor, wann die Brustschmerzen auftreten. Die Brustschmerzen sind zu den unterschiedlichsten Zeiten aufgetreten. Ich konnte Nächte lang nicht schlafen. Im Büro musste ich die Arbeit unterbrechen und das Büro verlassen, da die Schmerzen einfach zu stark waren. Beim Essen fühlte ich mich sehr unwohl, vor allen in der Öffentlichkeit. Ich musste sehr viele Pausen einlegen beim Essen und immer etwas dazu trinken. Ohne Wasser konnte ich gar nichts mehr essen. Nicht einmal eine Suppe. Ich war in meiner Lebensqualität sehr eingeschränkt. Im Jahr 2019 habe ich mich dazu entschlossen, etwas dagegen zu unternehmen. Durch Zufall bin ich auf Prof. Dr. von Rahden gestoßen. Er hat mich im ersten Vorgespräch sehr kompetent und genau über die Therapiemöglichkeiten aufgeklärt. Die Möglichkeit der Peroralen endoskopischen Myotomie (POEM) kannte ich bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Ich habe mich nach reiflicher Überlegung für eine Therapie mittels POEM entschieden. Bei Prof. Dr. von Rahden habe mich stets sehr gut aufgehoben gefühlt. Er hat meine Fragen immer ausreichend beantwortet und mich immer gut über die nächsten Schritte informiert. Ich hatte zwar Angst vor der Operation, aber ich bin heute, nach fast einem Jahr überglücklich, diesen Schritt gemacht zu haben. Meine Lebensqualität ist deutlich gestiegen. Ich kann mich wieder auf ein Abendessen in einem Restaurant freuen und kann unbeschwert in Gesellschaft essen. Ich habe wenig bis gar keine Brustschmerzen. Treten die Brustschmerzen doch auf, dann sind sie eher harmlos und sind gleich wieder vorbei. Absolut kein Vergleich zu vorher. Über Sodbrennen kann ich ebenfalls nicht klagen. Ich bin sehr froh und überglücklich, dass ich mich dazu entschlossen habe, diesen Schritt zu tun, denn nun kann ich das Leben wieder genießen.
Semra Semra aus Rödermark schrieb am 24. März 2020 um 8:12:
Vor knapp zwei Jahren wurde bei mir die Krankheit Achalasie festgestellt. Ich konnte kaum noch richtig schlucken, hatte starke Einschränkungen bei der Nahrungsaufnahme. Prof.Dr. Von Rahden hat mich erfolgreich operiert und ich bin Ihn ein leben lang dafür dankbar. Dank ihm hab ich keine Einschränkungen mehr🤗
Bock Bock aus Hallein schrieb am 10. März 2020 um 14:14:
Unserer 88jährigen Mutter wurde am 17.2.2020 um ca 21h in einer dringenden Operation, erfolgreich durchgeführt von Hr. Prof. Dr. von Rahden, an der Uniklinik Chirurgie West, SALK, die Gallenblase entfernt. (Nekrose, vollständige Zersetzung des Gewebes). Hr. Prof. von Rahden erläuterte uns noch um 23 h !!! mit sehr verständlichen Worten und Einfühlungsvermögen den Grund dieser dringenden OP und den medizinischen Verlauf. Vielen Dank!! Während des Aufenthalts in der LKA wurde unsere Mutter sehr kompetent und aufmerksam von Hr. Prof. von Rahden im Genesungsverlauf begleitet und von ,seinem, Pflegeteam der Station professionell unterstützt. Unsere Mutter befindet sich bereits auf einem sehr guten Genesungsweg. Ein herzliches DANKE an Hr. Prof. Dr. von Rahden und seinem gesamten Team.
Siegfried Kaiser Siegfried Kaiser aus Obdach Stmk. schrieb am 8. März 2020 um 12:10:
Ich hatte am 27.02.2020 eine Befundbesprechung bei Hrn. Prof.Dr.von Rahden wegen meiner Refluxkrankheit im Uniklinikum Salzburg.Da er mich bestens über eine mögliche Op ( Fundoplicatio ) aufgeklärt hat habe ich mich für diese Op entschieden, er hat mein vollstes Vertrauen. Außerdem ist Prof.von Rahden ein begeisterter sehr guter Radsportler was mich besonders beeindruckt hat.
Adelheid Rasp Adelheid Rasp aus Salzburg schrieb am 28. Februar 2020 um 13:24:
"Hast du Probleme mit Sodbrennen- musst du zu Prof. van Rahden rennen!" Nach langen Leidensweg durch Sodbrennen im Oberbauch wer meine Lebensqualität gleich NULL, Essenseinladungen müsste ich ablehnen und ein Durchschlafen nicht mehr möglich. Nach ausführlicher Bratung und OP durch Herrn Prof. van Rahden sind meine Reflux -Probleme und Schmerzen Vergangenheit! Danke!
Fuchs, Monika Fuchs, Monika aus Salzburg schrieb am 24. Februar 2020 um 17:59:
Ich war am Donnerstag, dem 20. 02. 20 zur Befundbesprechung meiner Untersuchung wegen meines Reflux in der Ordination von Hrn. Prof. Dr. von Rahden. Herr Professor empfahl mir eine Operation zur Linderung meiner Beschwerden. Dabei klärte er mich äußert bemüht und klar verständlich über die Erfolgsaussichten aber auch über potenzielle Risiken auf. Ich fühlte mich von Anfang gut beraten und meine Beschwerden verstanden, und werde Hrn. Dr. von Rahden weiterhin mein Vertrauen schenken, zumal er mir auch zusagte den etwaigen Eingriff persönlich vorzunehmen.